From: Subject: Frankfurter Rundschau online Date: Mon, 19 Jan 2004 21:49:57 +0100 MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/related; boundary="----=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440"; type="text/html" X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.00.2800.1165 This is a multi-part message in MIME format. ------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440 Content-Type: text/html; charset="iso-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Location: http://www.fr-aktuell.de/_inc/_globals/print.php?sid=1c334d4007d9d43d11e41d90e8ce5e2f&client=fr&cnt=372991&ref=/ressorts/nachrichten_und_politik/dokumentation/ Frankfurter Rundschau online URL:=20 http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/dokumentation/?= cnt=3D372991

LANGFASSUNG
Resgniert,=20 gekr=E4nkt und machtlos
Warum=20 viele V=E4ter nach der Scheidung den Kontakt zu ihren Kindern abbrechen = / Von=20 Gerhard Amendt
Bei=20 Forschungen =FCber Scheidungsv=E4ter ging es bisher vor allem um deren=20 Zahlungsverhalten. Aus welchen Gr=FCnden sie Unterhaltszahlungen = verweigern, wie=20 sie mit Besuchsregelungen umgehen und warum sie in vielen F=E4llen sogar = den=20 Kontakt zu ihren Kindern ganz abbrechen, untersucht jetzt eine = umfangreiche=20 Bremer Studie.
3D""=20
3D"Vater
3D+=20 Vater und Kind (ddp)
Bei = vielen=20 Scheidungsv=E4tern stellt sich das bedr=FCckende, wenn nicht sogar = besch=E4mende=20 Gef=FChl ein, gescheitert zu sein. Was fr=FCher selbstverst=E4ndlich = war, als Vater=20 geliebt und geachtet zu werden, gilt nach der Scheidung pl=F6tzlich = nicht mehr.=20 Unter diesen Aussichten scheinen es einige Scheidungsv=E4ter = vorzuziehen, lieber=20 ganz auf den Kontakt mit den Kindern zu verzichten, als sich ihnen = machtlos,=20 gekr=E4nkt, hilflos, unerw=FCnscht und als Spielball der Mutter zu = pr=E4sentieren. In=20 einer Reihe von F=E4llen werden diese Scheidungsv=E4ter von der Mutter = als=20 unm=E4nnlich, kastriert, unwert und f=FCr die Kinder =FCberfl=FCssig = dargestellt. Sie=20 erleben das nicht nur als niederschmetternde Abwertung, die ihr = Selbstwertgef=FChl=20 verletzt und ihre v=E4terliche Autorit=E4t untergr=E4bt, sondern als = r=FCckwirkende=20 Aberkennung ihrer Bedeutung in der Familie. Manchmal scheinen sie zu = glauben,=20 dass ein Kontaktabbruch in den Kindern eher das Bild des sicheren und=20 selbstbewussten Vaters zu hinterlassen vermag, als sich den Kindern = entw=FCrdigt,=20 rechtlos und ohnm=E4chtig gegen=FCber Expartnerin, Jugend=E4mtern, = Gerichten etc. zu=20 zeigen.

Hinter jedem Kontaktabbruch stehen ganz pers=F6nliche = einmalige=20 Erfahrungen. Mitunter ist es die uneingeschr=E4nkte Macht der Mutter = =FCber die=20 Kinder, an der M=E4nner scheitern, mitunter ist es blo=DF die eigene = Fantasie, die=20 die Exfrau als =FCberm=E4chtig erscheinen l=E4sst. Sie wird dann so = wahrgenommen und=20 behandelt, als w=FCrde sie die Kinder manipulieren, um ihrem Expartner = das Leben=20 schwer zu machen. Einem solchen Scheidungsvater ist die reale Beziehung = zu=20 seiner einstigen Frau weitgehend entglitten und er l=E4uft Gefahr, nur = nach seinen=20 Fantasien zu handeln. Der Kampf gegen die Partnerin wird dann zu einem = Kampf=20 gegen selbst gefertigte Windm=FChlen. Sie geben die Beziehung auf, indem = sie den=20 Kontakt abbrechen, obwohl die Ohnmacht, die sie in sich sp=FCren, nicht = der=20 wirklichen Macht der ehemaligen Partnerin entspricht.

Das Ende = der=20 Beziehung muss zwar nicht gleichbedeutend sein mit dem Abbruch des = Kontaktes,=20 aber allzu oft f=E4llt beides zusammen. Wir haben Scheidungsv=E4ter = sowohl in=20 Interviews als auch in Frageb=F6gen danach gefragt, welche Vorkommnisse = sie=20 veranlasst haben, den Kontakt zu ihren Kindern einzustellen. Die = Antworten, die=20 wir erhielten, sind kurz gefasst und geben den Kern wieder. In den = meisten=20 F=E4llen wird deutlich, dass die Einigung =FCber die Besuche und deren = H=E4ufigkeit=20 weniger in sorgsamer Abw=E4gung der Vor- und Nachteile erfolgt ist, = sondern eher=20 auf den Zustand der Gereiztheit oder Entfremdung zwischen den = Geschiedenen=20 hinweist.

Es scheint in der Tat auch so zu sein, dass Exfrauen = ihre=20 Beziehung zu den Kindern noch sehr viel st=E4rker als in guten Zeiten = als der=20 v=E4terlichen =FCberlegen erachten. Viele Antworten vermitteln den = Eindruck, dass=20 Scheidungsv=E4ter davon ausgehen, sie w=FCrden von ihren Exfrauen oder=20 Lebenspartnerinnen nachtr=E4glich f=FCr die Scheidung bestraft. (Oder = wie Frau Klein=20 es in einer Zuschrift an uns formuliert: "Leider ist es wirklich oftmals = so,=20 wenn sich ein Paar trennt, dass die Frauen aus Verletztheit versuchen, = die=20 M=E4nner finanziell zu ruinieren oder ihnen den Umgang mit den Kindern = zu=20 verbieten.")

Wir haben mehrere von heftigen Gef=FChlen und = Konflikten=20 bestimmte Erfahrungsbereiche ausmachen k=F6nnen. Wir werden uns hier auf = die=20 Darstellung der wichtigsten und h=E4ufigsten beschr=E4nken.

Heroischer=20 Verzicht dem Kind zuliebe

Scheidungsv=E4ter beschreiben die = Situation=20 nach der Scheidung oftmals als derma=DFen verfahren, dass sie lieber auf = ihr Kind=20 verzichten als mit ansehen zu m=FCssen, wie es in den Konflikten der = Erwachsenen=20 als Waffe eingesetzt und letztlich zerrieben wird. Diese V=E4ter wollen = ihre=20 Kinder schlicht und einfach vor noch schlimmeren Erfahrungen bewahren. = Hier=20 sto=DFen wir, so will es f=FCrs Erste scheinen, auf Abk=F6mmlinge der = salomonischen=20 Weisheit.

Manche Scheidungsv=E4ter meinen, dass es ihrem Kinde = besser=20 ginge, wenn sie ihre Beziehung zu ihm aufg=E4ben. Die Kinder w=FCrden = weniger=20 belastet. Sie glauben nach der Weisheit zu handeln, dass der Kl=FCgere = im Streit=20 nachgibt, und damit ihrer Vorstellung vom wahren und guten Vater n=E4her = zu=20 kommen, selbst wenn ihr Kind auf den Vater verzichten muss.

Ein=20 berufst=E4tiger Vater mag zwar f=FCr die Kinder oft abwesend sein, er = ist jedoch=20 noch lange kein "fehlender" Vater, sofern eine gute Beziehung zwischen = den=20 Eltern besteht. Hegt die Frau liebevolle Gef=FChle ihn, dann wird sie = unz=E4hlige=20 Gelegenheiten finden, ihn im Alltag mit Worten und Erinnerungen = gegenw=E4rtig sein=20 zu lassen. Aber ein Scheidungsvater, den die Mutter nicht mehr liebevoll = vertritt, weil sie sich emotional von ihm abgewendet hat, wird schnell = zum=20 fehlenden Vater. Er ist verschwunden und nicht nur abwesend. Ihm ein = Andenken zu=20 bewahren und ihn in der Fantasie zu erhalten, ist f=FCr das Kind dann = ein recht=20 schwieriges Unterfangen. Auf Dauer l=E4sst sich ein Vater so nicht am = Leben=20 erhalten. Es scheint deshalb fraglich, ob K=F6nig Salomon diese L=F6sung = gutgehei=DFen=20 oder vielmehr einen Vater am Werk gesehen h=E4tte, der dem Kind durch = seinen=20 Verzicht Schaden zuf=FCgt.


Den M=FCttern wird vorgeworfen, = dass sie den=20 Vater in den Heroismus treiben und die Kinder ihn dadurch verlieren. Nur = hilft=20 das den Kindern nicht. Die Eltern in einen b=F6sen und einen guten Teil=20 aufzuspalten, ist nicht, was Kinder sich w=FCnschen, was sie zufrieden = und=20 gl=FCcklich macht. Aus der Sicht Salomons handelt es sich dann doch = wieder eher um=20 eine "Entzweiung". Nicht mit dem Schwert, sondern mit elterlicher = Rechthaberei=20 einerseits und Unterwerfung andererseits, die als heroischer Verzicht = erlebt=20 wird.

Die Geschichten der Scheidungsv=E4ter m=FCssen jedoch immer = individuell=20 gelesen werden. F=FCr jeden Scheidungsvater ist der Abbruch des = Kontaktes mit=20 tiefer Resignation und dem Gef=FChl der Machtlosigkeit verbunden. = Manchen scheint=20 der Verlust der V=E4terlichkeit so schwer zu fallen, dass sie die = Entscheidung=20 vermeiden. Stattdessen verkl=E4ren sie den Beziehungsabbruch zu einer = autonomen=20 Entscheidung ihrer Kinder. Die Kinder wollten es so und deren Wille soll = deshalb=20 geschehen. Damit bewahren sie sich die Illusion, ihren Kindern jene=20 V=E4terlichkeit zu bieten, die diese sich w=FCnschen. Doch kein Kind = kann so autonom=20 sein, dass es auf Vater oder Mutter verzichtet.

So berichtet Herr = Malzahn:

"Die Mutter hat versucht mich aus dem Leben meiner = Kinder zu=20 entfernen und sie hat das zum schlimmen Ende sogar geschafft. Mir ist = aber das=20 Wohl meiner Kinder lieber als mein Recht auf Umgang. Meinen Kindern geht = es=20 jetzt gut, auf jeden Fall besser, als wenn ich auf dem Umgang bestanden = h=E4tte.=20 Denn dann w=FCrde die Mutter wieder alles Erdenkliche unternehmen, um = die Kinder=20 gegen mich und meine neue Lebensgef=E4hrtin aufzubringen. Das m=F6chte = ich=20 nicht!"

Herr Ohlegg meint:

"Ich kann mir nicht vorstellen, = dass=20 die Kinder in so einem verhexten Klima etwas von der Beziehung zu ihrem = Vater=20 haben. Ich glaube vielmehr, dass die Kinder unbeschwerter ohne mich = leben und=20 aufwachsen k=F6nnen, als dass sie f=FCr die Interessen ihrer Mutter = missbraucht=20 werden. Leider ist die Stellung des Elternteils, bei dem die Kinder = leben, so=20 m=E4chtig, dass man dagegen keine Chance hat, selbst wenn man juristisch = im Recht=20 ist."

Hier geben Scheidungsv=E4ter ihre Rechte und ihre = V=E4terlichkeit=20 preis. Es f=E4llt ihnen schwer, die Beziehung mit ihrer Exfrau oder=20 Lebenspartnerin zum Gegenstand einer kl=E4renden Auseinandersetzung zu = machen. Sie=20 selbst =E4u=DFern den Wunsch, sich vor immer wiederkehrenden = Anfeindungen zu=20 sch=FCtzen. Sie wissen um ihre eigene Verletzbarkeit, die auch die = Expartnerin=20 kennt und zielstrebig zu treffen wei=DF.

Dar=FCber hinaus wollen = sie einer=20 bedrohlichen Lebensperspektive vorbeugen, die sie zum Langzeitk=E4mpfer = machen=20 w=FCrde, dessen Leben von Anwaltsterminen bestimmt wird und in den = Amtsstuben von=20 Familiengerichten verl=E4uft. Solches Schicksal birgt die Gefahr der = Isolierung in=20 sich. Die Ehe ist zwar rechtlich beendet, aber emotional noch nicht=20 abgeschlossen worden. Sie wird als Negativ der gl=FCcklichen Phase mit = eben der=20 Leidenschaft fortgesetzt, die fr=FCher vom Gl=FCck bestimmt = war.

Herr=20 Lange:

"Die Mutter verbot mir mit Unterst=FCtzung der Beh=F6rden = - Jugendamt=20 und Familiengericht - grundlos den Kontakt. Mittlerweile musste sie = einen Grund=20 f=FCr ihre Umgangsverweigerung angeben, aber der Junge kennt mich in der = Zwischenzeit gar nicht mehr. Bei meinem letzten Kontakt war er 15 Monate = alt,=20 jetzt ist er 11 Jahre. W=FCrde ich den Kontakt aufleben lassen, so = w=FCrde ihm der=20 haupts=E4chlich seelische Konflikte bringen. Zumindest nichts Gutes oder = nur wenig=20 an Vorteilen."

Demnach hat Herr Lange fast zehn Jahre um seinen = Sohn=20 gek=E4mpft. Zuletzt hat er den Verlust seiner Beziehung zu ihm = hingenommen. Er ist=20 sich dieses Verlustes bewusst und er leidet daran.

Herr=20 Leiter:

"Ab Sommer 1990 haben mir die deutschen Beh=F6rden einmal = pro Monat=20 eine bzw. drei Stunden in der Wohnung meiner Frau in Berlin den Besuch = erlaubt.=20 Anreise von Graz mit dem Nachtzug und entsprechend =FCberm=FCdet, ohne = Begleitung,=20 unter Beobachtung meiner Frau und ihrer Freundinnen, die danach f=FCr = das Gericht=20 negative Berichte =FCber meine Besuche schrieben. Ich habe ein halbes = Jahr lang=20 f=FCr diese Besuche gek=E4mpft und sie wahrgenommen, dann aber = aufgegeben. Die=20 Besuchsregelung ging psychisch und physisch =FCber meine Kr=E4fte. Sie = war nicht=20 zumutbar. Das hat sogar das =F6sterreichische Jugendamt festgestellt. = Seit 1992=20 kann ich nicht mehr nach Deutschland einreisen, wo mein Sohn lebt, da = ich sonst=20 wegen angeblicher Vernachl=E4ssigung der Unterhaltspflicht verhaftet=20 w=FCrde."

An diesem und =E4hnlich gearteten F=E4llen zeigt sich, = dass=20 Umgangsregelungen h=E4ufig an der Lebenswirklichkeit der V=E4ter = vorbeigehen. So=20 wird mit gr=F6=DFter Selbstverst=E4ndlichkeit vorausgesetzt, dass der = Vater daf=FCr=20 sorgt, dass die Kinder abgeholt und zur=FCckgebracht werden. Aber es ist = nicht=20 nachvollziehbar, warum Frauen, die mit den Kindern vom bisherigen = Wohnort=20 wegziehen, sich nicht am Aufwand beteiligen m=FCssen, der mit den = Besuchen=20 verbunden ist. Frauen k=F6nnen mit den Kindern in entfernte Gegenden = ziehen, ohne=20 f=FCr die Auswirkungen ihrer Entscheidung Verantwortung =FCbernehmen zu = m=FCssen. Ist=20 eine Entfremdung vom Vater gewollt, und in einer Reihe von F=E4llen wird = das von=20 den Scheidungsv=E4tern so gesehen, so ist der Umzug ein geeignetes = Mittel, um den=20 Kontakt zu zerst=F6ren. W=E4re die Exfrau an den Kosten der Besuche = beteiligt, so=20 w=FCrde sie sich weniger leichtfertig gegen die Interessen ihrer Kinder=20 stellen.

Herr Berg:

"Ich w=E4re total =FCberfordert, f=FCr = zwei=20 Trennungskinder die volle Verantwortung zu =FCbernehmen. Ich habe nicht = die Kraft=20 zwei Kinder und die Interessen von zwei Frauen neben meinem t=E4glichen=20 Arbeitsleben zu organisieren. Meine Vaterrolle f=FCr mein erstes Kind = nimmt mich=20 neben meiner t=E4glichen Arbeitszeit von zw=F6lf Stunden so in Anspruch, = dass ich=20 einer zweiten vollen Verantwortungs=FCbernahme niemals gerecht werden = k=F6nnte. Ich=20 habe f=FCr mich deshalb die Entscheidung getroffen, dass es f=FCr das = zweite Kind=20 besser ist, alleine bei seiner sehr guten und f=FCrsorglichen Mutter = aufzuwachsen.=20 Das Kind muss hinnehmen, dass es einen Trennungsvater hat, der nicht in = der Lage=20 ist, es in sein Leben zu integrieren. Und der es zwangsl=E4ufig = st=E4ndig=20 entt=E4uschen w=FCrde, wenn er den Versuch unternehmen w=FCrde, sein = Kind regelm=E4=DFig=20 zu sehen."


Herr Schrot:

"Die Mutter meines Sohnes = =FCbt immer=20 wieder Druck =FCber das Kind auf mich aus, sodass ich, um diesem = auszuweichen,=20 momentan den Kontakt auf ihre Drohung hin, ich d=FCrfe ihn dann nicht = mehr sehen=20 und sprechen, unterbrochen habe. Im Falle meines =E4ltesten Sohnes, der = bei einer=20 anderen Frau lebt, war von Anfang an kein Kontakt vorhanden. Das war von = mir=20 damals nicht gew=FCnscht, da aus den Reichen der Mutter nur Vorw=FCrfe = mir gegen=FCber=20 erhoben wurden. Wie ich das schaffen k=F6nne, eine Mutter alleine sitzen = zu=20 lassen. Sie erst schw=E4ngern und dann sitzen lassen! Mein Sohn und = seine Mutter=20 haben kein Verlangen danach, den Kontakt mit mir zu intensivieren. Beide = wissen=20 aber, dass ich jederzeit dazu bereit bin. Ich h=E4nge emotional aber = nicht mehr=20 drin."

Herr Stein:

"Trotz einer eindeutigen = Besuchsrechtsregelung,=20 die auf einem psychologischen Gutachten beruhte, sind die Besuche von = meiner=20 geschiedenen Frau unterbunden worden. Die Gutachterin hatte meine = Besuche sehr=20 positiv beurteilt, aber empfohlen, der Mutter etwas Zeit zu geben, um = von selbst=20 an den Punkt zu kommen, die Besuche f=FCr ihre Tochter zuzulassen. Zuvor = wurden=20 h=E4ufig Besuche mit der Begr=FCndung abgesagt, meine Tochter sei krank. = Meine=20 wiederholte Nachfrage, ob denn Besuche nicht wieder m=F6glich sein = k=F6nnten, wurde=20 jedes Mal zur=FCckgewiesen: Meine Tochter k=F6nne die Besuche nicht = verkraften und=20 w=FCnscht sie auch nicht. Daraus wurde dann ein Dauerzustand, den ich = mit allen=20 gutwilligen Anstrengungen nicht mehr aufl=F6sen konnte. Eine weitere = gerichtliche=20 Auseinandersetzung schien mir kein geeignetes Mittel mehr zu sein. Ich = gab=20 auf."

Als=20 Vater nicht gut genug
Manche M=E4nner verzichten auf den = Kontakt mit=20 ihrem Kind, weil sie meinen, f=FCr das Kind nicht geeignet oder f=FCr = dessen=20 Entwicklung sogar abtr=E4glich zu sein. Sie vermitteln den Eindruck, = dass sie=20 nicht f=E4hig waren, den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, = die mit der=20 Besuchsregelung und einer den Umgang boykottierenden Expartnerin auf sie = zukamen. Sie sind verstrickt in Schuld- und Schamgef=FChle, in = Schuldzuweisungen=20 und Versuche, Vorw=FCrfe nicht auf sich sitzen zu lassen. Sie vermitteln = auch den=20 Eindruck, dass sie noch Jahre nach der Scheidung von =C4rger und = massiver Wut=20 gegen=FCber der Exfrau beherrscht werden. Sie versuchen ihre Gef=FChle = dadurch zu=20 kontrollieren, dass sie sie gewisserma=DFen gegen sich selbst richten. = Sie halten=20 sich f=FCr schlecht und unzureichend. Man k=F6nnte sagen, dass sie sich = selbst als=20 minderwertige V=E4ter beschreiben und auch so erleben. Eigentlich leiden = sie=20 darunter, dass sie nicht alles viel beherzter und entschiedener angehen = k=F6nnen.=20 Sie erreichen einfach das Idealbild nicht, das sie von sich selbst = haben, und=20 auch nicht die hochgesteckten Ziele, von denen sie glauben, dass sie = alles=20 umfassen, was eine zufriedenstellendere Beziehung zu den Kindern = erm=F6glichen=20 w=FCrde.

In einem Fall ging der Prozess des Selbstzweifels so = weit, dass=20 ein geschiedener Mann einen Selbstt=F6tungsversuch unternahm, weil er = sich als=20 gescheitert erlebte. Aber Selbstt=F6tungsversuche haben starken = Signalcharakter.=20 Sie wollen etwas bewirken. Sie sind nicht ziellos, obwohl der Tod = beabsichtigt=20 ist, sondern zielstrebig gegen andere gerichtet. Ein toter Vater ist = etwas=20 anderes als ein Vater, der nicht erscheinen kann, von dem die Kinder = aber=20 wissen, dass er existiert und dass sie ihn vielleicht, wenn sie = gr=F6=DFer sind,=20 doch wieder sehen k=F6nnen. Selbstt=F6tungen t=F6ten mehr als die eigene = Person, sie=20 sind trotz aller Hilflosigkeit zugleich Handlungen von gr=F6=DFter = Aggressivit=E4t=20 gegen=FCber Kindern, Exfrau, Freunden und Verwandten. Die Situation = erinnert an=20 das Verhalten von kleinen Jungen. In ihrer Verzweiflung stellen sie sich = vor,=20 dass sie weggehen, damit die Zur=FCckgebliebenen sich endlich bewusst = werden, was=20 sie an ihnen verloren haben. Mit seiner Verzweiflungstat m=F6chte er der = Welt, vor=20 allem aber der Exfrau vorf=FChren, welche Ungerechtigkeiten sie an ihm = begangen=20 hat. Vielleicht geschieht das in der Hoffnung, dass die Kinder, wenn sie = gr=F6=DFer=20 oder erwachsen sind, der Mutter den Tod des Vaters = vorwerfen.

Diese=20 Scheidungsv=E4ter sind so sehr von der Vergeblichkeit ihrer Bem=FChungen = entt=E4uscht,=20 dass ihre Perspektiven von einer besseren Zukunft schwinden, dass sie = sich als=20 V=E4ter selbst abschaffen.

Herr Schreber:

"Die = Trennungssituation=20 und die Schwierigkeiten, die meine Exfrau bereitete, und unbegr=FCndete=20 Parteinahmen des Jugendamtes endeten in einem Selbstmordversuch. = Daraufhin sah=20 ich nach 12 Monaten nur noch die M=F6glichkeit, den Kontakt zu meinen = Kindern=20 abzubrechen."

Herr Tobler:

"Es ist so deprimierend, meinen = Sohn=20 nur stundenweise zu sehen. Die Schuldgef=FChle, nicht stark genug = gewesen zu sein=20 und f=FCr ihn das Beste getan zu haben, n=E4mlich als sein Vater versagt = zu haben,=20 das treibt mich an den Rand der Verzweiflung. Es ist besser, ihn unter = den=20 Umst=E4nden nicht zu sehen."

"Das=20 Kind wollte mich nicht mehr sehen"
Scheidungsv=E4ter, die = angeben, dass=20 ihr Kind sie nicht mehr besuchen wollte, haben aufgegeben und entziehen = sich=20 gekr=E4nkt und w=FCtend zugleich allen Auseinandersetzungen. Sie = scheinen noch=20 weniger als andere die Familie als Beziehungsgef=FCge zu sehen, in dem = sie einen=20 aktiven Part spielen, egal ob sie sich aktiv oder passiv verhalten. Denn = was=20 immer sie tun oder unterlassen, in jedem Fall hat es Konsequenzen, und = die=20 Passivit=E4t ist eine h=F6chst aktive Form, sich nicht an Konflikten zu = beteiligen=20 beziehungsweise deren Auswirkungen ohne eigenes Zutun geschehen zu=20 lassen.


Weil hier die Kr=E4nkungen durch Exfrau oder = -partnerin in den=20 Mittelpunkt ger=FCckt sind, treten die kindlichen W=FCnsche in den = Hintergrund. Sie=20 sind zu sehr mit ihren Machtk=E4mpfen besch=E4ftigt, als dass sie die = Kinder als=20 eigenst=E4ndige Akteure =FCberhaupt noch wahrnehmen. Manche Kinder = schaffen es, den=20 Eltern ihre Kampfarena zu lassen, ohne in das Schlachtget=FCmmel gezogen = zu=20 werden. In ihrer Vorstellung erhalten sie sich von den Eltern, was ihnen = lieb=20 und wert ist. Was sie nicht sehen m=F6chten, weil es sie entsetzt, das = blenden sie=20 einfach aus. Manchmal brechen Kinder die Beziehung ab. Sie wollen einen=20 Elternteil, zumeist den Vater, nicht mehr sehen um sich vor = =DCberforderung zu=20 sch=FCtzen. Nun w=FCrde es Kinder verkennen, wenn aus ihrer = "Entscheidung"=20 geschlossen w=FCrde, dass die Mutter mehr geliebt w=FCrde als der Vater = und die=20 Kinder ihn deshalb zur=FCckweisen. Vielleicht ist die Mutter geneigt, = das zu=20 glauben, da es ihrem Wunsch entspricht. Mit dem Wunsch, den Kontakt zum = Vater=20 abzubrechen, tragen Kinder eher der Tatsache Rechnung, dass sie den = Elternteil,=20 dem sie sich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert f=FChlen, nicht = ver=E4rgern wollen.=20 Um sich vor dessen =C4rger und Vergeltung zu sch=FCtzen, brechen sie den = Kontakt zum=20 anderen Elternteil ab: dem Vater!

Herr Meister:

"Ich habe = wegen=20 der eintretenden Entfremdung den Kontakt abgebrochen. Anf=E4nglich, als = die Kinder=20 kleiner waren, habe ich die Treffen haupts=E4chlich mit Spielen = ausgef=FCllt. Als=20 sie heranwuchsen, stellten sich immer mehr Probleme im Zusammenleben wie = in der=20 Schule ein. Diesen Problemen konnte ich nicht mehr begegnen, ich war = hilflos, da=20 sich die Kinder abschotteten. Sie lehnten jedes Gespr=E4ch ab, um auf = die R=FCckkehr=20 der Mutter zu warten, der diese Situation ganz recht war."

Herr=20 Bregenzer:

"Trotz mehrmaliger Telefonate kommt mein Kind mich = nicht=20 besuchen, obwohl wir in demselben Ort wie seine Freundin wohnen - = n=E4mlich bei=20 mir um die Ecke. Damit ist der Kontakt zum Kind zu Ende."

Herr=20 Schreiner:

"Die Kinder wurden unter erheblichen psychischen = Stress=20 gesetzt. Eine Entscheidung f=FCr den Papa bedeutet gegen die Mama zu = sein und=20 gegen den Papa bedeutet f=FCr die Mama zu sein. Das hat zwei der Kinder=20 =FCberfordert und sie haben sich gegen mich entschieden. Sie verhalten = sich nun=20 aktiv ablehnend. Das waren die Kinder, die irgendwie den Kontakt = eingestellt=20 haben."

Herr Frey:

"Ihre Mutter unterbindet den Kontakt = mit allen=20 Kr=E4ften. An einem Umgangsrecht, das mir alle 14 Tage ein = "Besichtigungsrecht"=20 meiner Kinder einr=E4umt, daran habe ich wirklich kein Interesse. Ich = kann die=20 ganze seelische Belastung, die damit verbunden ist, nicht so ohne = weiteres=20 wegstecken. Und l=E4ngere Umgangsm=F6glichkeiten w=E4hrend der Ferien, = die mehr N=E4he=20 und Alltag m=F6glich machen, werden von der Mutter ausnahmslos = blockiert. Das war=20 das Ende des Kontaktes."

Herr Hollmann:

"Meine Tochter hat = den=20 Kontakt nach einigen Monaten abgebrochen. Mit meinem Sohn habe ich noch = immer=20 einen sehr guten Kontakt."

Herr Meltzer:

"Ich habe den = Kontakt zu=20 meinem mittleren Sohn abgebrochen, weil er mit meinen Vorgaben nicht = leben=20 konnte. Mit den beiden anderen ist eigentlich alles ganz gut = gelaufen."

Der=20 trotzige Vater
Hier sto=DFen wir auf Schilderungen, die auf = eine gewisse=20 Trotzhaltung der M=E4nner hindeuten. Diesen Scheidungsv=E4tern scheint = Trotz die=20 letzte M=F6glichkeit zu sein, sich nicht v=F6llig in einer verfahrenen = und=20 aussichtslosen Situation zu verlieren und sich endlos entwerten zu = lassen. Trotz=20 =E4hnelt ein wenig dem Stolz. Aber es ist eine Form von Stolz, der das=20 Selbstbewusstsein fehlt. Und vom Selbstbewusstsein h=E4ngt die = F=E4higkeit ab, sich=20 =FCber Probleme mit andern verst=E4ndigen zu k=F6nnen. Das w=E4re in = diesen F=E4llen die=20 ehemalige Ehefrau oder die Lebenspartnerin. Exemplarisch f=FCr diese = Problematik=20 ist Herr Dehmel, der erkl=E4rt: "Wenn die Besuche nicht nach meiner = Vorstellung=20 ablaufen, dann sehen die Kinder ihren Vater nicht mehr und = schlimmstenfalls=20 verlieren sie ihn sogar ganz." Dabei enth=E4lt seine Feststellung eine=20 Schlussfolgerung: Sie verlieren den Vater durch die Mutwilligkeit der = Mutter! Es=20 geht in dieser Situation darum, wer von beiden Eltern die Verantwortung = daf=FCr=20 tr=E4gt, dass die von den Kindern ohnehin nicht geliebte = Trennungssituation=20 zus=E4tzlich belastet wird. Im Extremfall entwickelt sich der Trotz zu = einer Art=20 Triumph: "Darauf haben die spekuliert!" Oder aus tiefer Kr=E4nkung: = "Jetzt sind=20 die Kinder alt genug, um zu mir zu kommen und sich f=FCr mich zu = entscheiden." So=20 h=E4ngen die Entscheidung und der Schritt zu einem neuen Kontakt von den = Kindern=20 ab. Die Kinder m=FCssen ihm seine Vaterschaft zur=FCckgeben. In ihre = H=E4nde hat er es=20 gelegt, ob er Vater bleibt oder wieder wird. Wenn sie es nicht tun, dann = hat er=20 seine Kinder verloren.

Der Trotz ist eine indirekte Bestrafung = f=FCr alle=20 Ungerechtigkeiten, die dem Mann widerfahren sind. Dabei scheint diesen=20 Scheidungsv=E4tern zu entgehen, dass sie nicht nur die Mutter bestrafen, = sondern=20 die Kinder treffen. Es ist durchaus ein Weg, der Exfrau vorzuf=FChren, = was sie=20 alles falsch gemacht und letztendlich zerst=F6rt hat. Selbst wenn die = Kinder die=20 Vorhaltungen mitbekommen, was im Sinne des Vaters w=E4re, weil er die = Mutter=20 vorf=FChren will, so bleibt den Kindern, dass sie ohne Vater leben = m=FCssen. Der=20 Vater steht als der Gute da, die Mutter als die Schlechte. Nur hat weder = er=20 etwas davon, geschweige denn die Kinder.

Herr Schr=F6der: "Weil = ich nicht=20 mehr Vater sein durfte, sondern nur noch Besuchsonkel und = Notnagel."

Herr=20 Elbe:

"Seit M=E4rz 2002 macht die Mutter, die fr=FCher die Kinder = zu meinem=20 Wohnsitz gebracht und geholt hat, den Umgang von der Kindes=FCbergabe an = ihrem=20 eigenen Wohnsitz abh=E4ngig. Das verweigere ich, weil es bei der letzten = =DCbergabe=20 dort zu T=E4tlichkeiten zwischen mir und dem Gro=DFvater = m=FCtterlicherseits kam.=20 Meine Tochter musste das auf meinem Arm miterleben."

Herr=20 Mai:

"Als meine gro=DFe Tochter zw=F6lf Jahre alt war, habe ich = den Kontakt=20 f=FCr vier Jahre abgebrochen, weil die Mutter das Kind immer als = Transportmittel=20 f=FCr Konflikte benutzte. Konflikte, die sie auf Elternebene mit mir = nicht regeln=20 konnte."

Herr Schlegel:

"Ich habe 1999 den Kontakt zu den = Kindern=20 abgebrochen. Ich bin der Auffassung, dass die Kinder aus meiner Sicht = alt genug=20 sind, um mit dem Zug zu mir zu fahren. Jeder Versuch meinerseits, mich = den=20 Kindern zu n=E4hern, wird von der Mutter mit Psychoterror gegen die = Kinder=20 beantwortet."


Herr Frisch:

"Ich habe keine = M=F6glichkeit=20 gesehen, Vater zu sein. Das Kind ist nunmehr seit mehreren Jahren einmal = in der=20 Woche in therapeutischer Behandlung. Eine Therapie f=FCr mich habe ich = abgelehnt.=20 Und ich lasse mich nicht erpressen, in einem solchen System den = S=FCndenbock=20 darzustellen."

Herr Schnell:

"Weil es unm=F6glich ist mit = den Jungs=20 Kontakt zu halten. Die Gro=DFeltern ihrerseits machen jedes Mal ein = Riesentheater,=20 wenn ich die Jungs abhole oder zur=FCckbringe. Darauf habe ich keine = Lust mehr.=20 Dass das so kommt, darauf haben sie ja nur spekuliert."

Die=20 Heimkehr der verlorenen Kinder oder Die auserw=E4hlten = V=E4ter
Hier=20 berichten V=E4ter von Konstellationen, in denen die Kinder gegen die=20 Machenschaften ihrer Mutter t=E4tig werden und den Kontakt zum Vater = wieder=20 ankn=FCpfen. Diese V=E4ter sind stolz darauf, dass ihre Kinder sich = ihnen trotz=20 Abwertung und Entmutigung wieder n=E4hern. Sie selbst hatten = offensichtlich den=20 Kampf mit der Exfrau schon verloren gegeben und sich zur=FCckgezogen. = Mit ihrem=20 Verzicht auf die Beziehung =FCberlie=DFen sie stillschweigend den = aktiven Part den=20 Kindern. Dass die Kinder wieder auftauchen, bedeutet f=FCr = Scheidungsv=E4ter=20 zweierlei. Zum einen f=FChlen sie sich nachtr=E4glich mit ihrer = Behauptung im Recht,=20 wonach die Mutter den Kindern den Umgang eigentlich vermiesen wollte, = aber an=20 den Kindern gescheitert ist. Zum anderen ist die Hinwendung der Kinder = zum Vater=20 eine Art der Anerkennung und zugleich Wiedergutmachung f=FCr die = erlittene=20 Kr=E4nkung und den zeitweiligen Machtverlust. Beides - Recht und = Anerkennung -=20 wird ihm von den Kindern zuteil.

Herr Streicher:

"Den = Kontakt=20 hatte ich 1998 zu meinem Sohn vor=FCbergehend verloren. Insofern ist der = Kontakt=20 eigentlich nicht richtig abgebrochen. Der Grund daf=FCr war damals, dass = meine=20 Frau durchgesetzt hat, dass Kontakte nur stattfinden, wenn es mein Sohn = auch=20 w=FCnscht. Er hat dann nach zwei Jahren von sich aus zu mir=20 zur=FCckgefunden."

Wie gegens=E4tzlich Vater und Mutter in der = Gesellschaft=20 wahrgenommen werden, l=E4sst sich am besten in der Umkehrung des Falles=20 demonstrieren. Man stelle sich vor, ein Vater wollte durchsetzen, dass = seine=20 Kinder die Mutter nur dann sehen, wenn sie dies auch w=FCnschen. Die = erste Antwort=20 wird sein: "Warum, um Himmels willen, sollte ein Kind seine Mutter nicht = sehen=20 wollen?"

Dass es Kindern schwer f=E4llt, gegen M=FCtter offen = aggressiv zu=20 sein, hat nichts mit einer naturhaften G=FCte von M=FCttern zu tun, = sondern eher=20 damit, dass Kinder Angst haben, sich gegen die Mutter zu stellen. Sie = k=F6nnte ja=20 mit dem Entzug ihrer Liebe strafen. Die Angst der Kinder, ihrer Mutter = negative=20 Gef=FChle zu zeigen, hat mit der Dominanz der M=FCtter im dem = gegenw=E4rtigen Modell=20 der Arbeitsteilung zu tun. Je gegenw=E4rtiger allerdings die V=E4ter im = kindlichen=20 Alltag sind, umso eher werden Kinder in der Lage sein, der Mutter = gegen=FCber auch=20 =E4rgerliche und sogar ablehnende Gef=FChle zu zeigen. Die vielfache = Idealisierung=20 der Mutter in unserer Gesellschaft ist unmittelbarer Ausdruck der = Unf=E4higkeit,=20 sich aus ihrer Abh=E4ngigkeit zu befreien. Ihre Idealisierung dient der=20 Beschwichtigung eigener unangenehmer Gef=FChle gegen=FCber der = Mutter.

Wenn=20 die Kinder von Herrn Glas den Wunsch =E4u=DFern, ihren Vater nicht zu = sehen und die=20 Mutter diesem Wunsch entspricht, so hat sich zuvor die Mutter dahin = gehend=20 ge=E4u=DFert, dass sie den Kindern die Abwahl des Vaters je nach Bedarf = einr=E4umen=20 wird. Niemand k=E4me auf den Gedanken, dass Kinder in einer bestehenden = Familie=20 sich solche Optionen ausbedingen. Wenn jedoch nach der Scheidung solche = W=FCnsche=20 bei den Kindern auftreten, sind sie ein Zeichen daf=FCr, dass sie der = Mutter ihre=20 Loyalit=E4t bekunden wollen. Wenn die Mutter ihren Kindern keine=20 Loyalit=E4tsbekundung abverlangt, weil sie nicht will, dass sie aus = Mitleid oder=20 anderen Gr=FCnden f=FCr sie Partei ergreifen, so wird sie die Kinder = fragen: "Was=20 soll es, um alles in der Welt, f=FCr Gr=FCnde geben, dass ihr nicht zu = eurem Vater=20 wollt? Dass meine Beziehung zu ihm zu Ende ist, hei=DFt doch nicht, dass = sich=20 zwischen euch und ihm etwas ge=E4ndert hat!" Unterbleibt diese Frage, so = hat die=20 Mutter vorab die V=E4terlichkeit bereits infrage gestellt. Dann wird sie = allerdings die Loyalit=E4tsbekundungen der Kinder befriedigt = akzeptieren, weil sie=20 die stillschweigende =DCbereinstimmung mit der m=FCtterlichen Abwertung = des Vaters=20 zum Ausdruck bringen.

Herr Specht:

"Meine Exfrau hat die = Kinder=20 gen=F6tigt den Kontakt abzubrechen. Nach der Vollj=E4hrigkeit haben zwei = meiner=20 Kinder den Kontakt wieder zu mir aufgenommen."

Herr = Szoldan:

"Das=20 Kind ist erst drei Jahre alt und kann noch nicht selbst=20 entscheiden."

.

Der=20 Vorwurf des sexuellen Missbrauchs
Es gibt V=E4ter, wie = =FCbrigens auch=20 M=FCtter, die ihre Kinder zur Befriedigung ihrer sexuellen Bed=FCrfnisse = missbrauchen. Der Missbrauch durch V=E4ter wird =F6ffentlich gemacht, = der von=20 M=FCttern noch immer =E4ngstlich totgeschwiegen. Was M=E4nnern = verallgemeinernd=20 nachgesagt wird, das wird Frauen verallgemeinernd abgesprochen. = Klischees sind=20 als Kampfmittel bestens geeignet. So ist der Vorwurf, ein Vater habe = sich=20 sexuell an seiner Tochter vergangen, zu einer beliebten Taktik im Kampf = um das=20 Umgangsrecht geworden. Der Vorwurf verschmilzt, einmal erhoben, = blitzschnell mit=20 Klischees, und Scheidungsv=E4ter haben dann nur geringe Chancen ihre = Kinder=20 wiederzusehen.


So boykottiert Frau Mayer die Beziehung = zwischen ihrem=20 Exmann und der Tochter. Sie beantragt das alleinige Sorgerecht, um den = Vater vom=20 Besuchsrecht auszuschlie=DFen. Au=DFerdem strengt sie gleich mehrere = Verfahren wegen=20 K=F6rperverletzung an. Jeder Verfahrensschritt zielt darauf ab, die = Beziehung von=20 Vater und Tochter zu unterbinden. So wirft sie ihm nach einem = Besuchswochenende=20 von Helga vor, er habe seine Tochter sexuell missbraucht. Die Tochter = ist an=20 einer Vaginalentz=FCndung erkrankt:

"Ihr Anwalt hat diese = Anschuldigung=20 erhoben. Dann hat mein Anwalt mit ihrem Anwalt ganz aufgeregt = telefoniert: Ja,=20 so und so sieht es aus. Die Tochter war Wochenende bei Ihrem Mandanten = und kam=20 zur=FCck und sie h=E4tte Brennen beim Wasserlassen gehabt. Und so weiter = und so=20 fort. Da sagte dann mein Anwalt: "Also =FCberlegen Sie sich, was Sie = hier tun,=20 wenn Sie das hochspielen wollen. Wir wollen erst einmal untereinander = die Sache=20 kl=E4ren." Der hatte aber schon mit dem Familiengericht telefoniert. Und = denn rief=20 mich mein Anwalt an und sagte: "Herr Mayer, was war da los? Was ist=20 vorgefallen?" Ich sage: "Gar nichts ist vorgefallen. Ich war sogar beim = Arzt mit=20 ihr gewesen. Auf meine Krankenkassenkarte, denn ihre Karte ist ja bei = der=20 Mutter. Sie hatte da so eine Entz=FCndung und ich sollte ein Sitzbad mit = Kamillen=20 machen."

Dann rief mein Anwalt das Familiengericht an und = berichtete den=20 Sachverhalt. Da sagte die Richterin: "Das muss der Herr Mayer erst = einmal=20 beweisen." Und dann rief mich mein Anwalt wieder an: "Na ja, = selbstverst=E4ndlich=20 kann ich das beweisen. Hier gleich um die Ecke ist der Kinderarzt, ich = gehe hin=20 und lasse mir von dem eine Bescheinigung geben." Bin dann gleich mit der = Best=E4tigung zur Richterin gefahren und habe ihr das auf'n Tisch = gelegt. Sie hat=20 dr=FCbergeguckt: "Na, dann ist es ja gut!" Und dann hat sie 's beiseite = gelegt. Es=20 ist meiner Frau nicht gelungen, die Beziehung zu meiner Tochter zu = zerst=F6ren.=20 Ich habe den Kontakt nicht abgebrochen, obwohl ich manchmal das alles = nur schwer=20 noch ertragen konnte."

Herrn Mayer gelang es, auch alle anderen=20 Beschuldigungen zu widerlegen.

Herr Hochgerner:

"Die = Mutter wirft=20 mir vor, die Kinder sexuell zu missbrauchen, weil ich meinen Partner vor = den=20 Augen der Kinder gek=FCsst habe. Die Kinder sagen aber, selbst vor = Zeugen, dass=20 das o.k. ist. Sie m=F6gen meinen Partner sehr, leider sind die = Kindesmutter und=20 die deutsche Justiz v=F6llig borniert."

Herr = Schweigert:

"Den=20 Vorwurf des sexuellen Missbrauchs hat sie erst aufgestellt, nachdem ich = ein=20 Gerichtsverfahren wegen Besuchsrechtsverweigerung eingeleitet = habe."

Herr=20 Leitner:

"Kinder fanden Pornohefte, und ich habe das zu sp=E4t = gemerkt. Die=20 Kinder machten sich einen Spa=DF daraus und erz=E4hlten das meiner Ex. = Selbige=20 schlachtete das auf dem Jugendamt und beim Anwalt aufs =DCbelste = aus."

Herr=20 Rainer:

"Sexueller Missbrauch und h=E4usliche, k=F6rperliche = Gewalt sind die=20 "Lifestyle"-Themen des Vorwurfs gegen mich, so wie es in den Medien = vorgemacht=20 wird."

Herr Drews:

"Meine Exfrau hat mir das Besuchsrecht=20 entziehen wollen, weil "die Kinder zusehen mussten, wie ich mit meiner = neuen=20 Partnerin Sex mache". Das Gericht ist diesem Antrag nicht gefolgt, aber = seitdem=20 sehe ich unseren Sohn nicht mehr."

Herr Strich:

"Direkt = nach der=20 Scheidung hat die Mutter eine Umgangssperre zu meinen Kindern = verh=E4ngt. Es gab=20 die ganzen Jahre immer wieder K=E4mpfe um das Umgangsrecht. Wegen des = Vorwurfs des=20 sexuellen Missbrauchs hatte ich =FCber zwei Jahre keinen Kontakt zu = meinen=20 Kindern. Der Vorwurf wurde widerlegt. Was sie behauptet hatte, konnte = sie vor=20 Gericht nicht belegen."

Herr Treben:

"Die Gro=DFmutter hat = mir=20 gesagt: "Wenn du au=DFerhalb der vereinbarten Termine weiter t=E4glich = vorbeikommst,=20 dann wird deine Ex in der gerichtlichen Auseinandersetzung den Vorwurf = des=20 sexuellen Missbrauchs gegen dich erheben."

Herr = Schlosser:

"Kurz=20 nach dem Auszug kam die Anzeige des sexuellen Missbrauchs. Danach habe = ich meine=20 Tochter ein Vierteljahr =FCberhaupt nicht mehr gesehen. Dann wurde = =FCber das=20 Jugendamt eine Regelung getroffen, meine Tochter dort wenigstens alle = zwei=20 Wochen in den R=E4umen des Jugendamtes zu sehen, und das nur f=FCr eine = Stunde, aber=20 wieder nur in Anwesenheit der Psychologin vom Jugendamt."

Die = Kinder sind=20 nur im Paket mit der Frau zu haben

Eine Scheidung ist = endg=FCltig. Doch ob=20 sie die Beziehung beendet, ist damit noch lange nicht gesagt, denn = Scheidung und=20 Trennung sind zweierlei. Rechtstatsachen und emotionale Zust=E4nde = fallen zumeist=20 auseinander. Scheidungen passieren verh=E4ltnism=E4=DFig schnell, = Trennungen k=F6nnen=20 lange w=E4hren und sogar misslingen. Wahrscheinlich gibt es mehr = misslungene denn=20 erfolgreiche Trennungen. So auch hier. Wir wissen, dass 29 % der = M=E4nner an ihren=20 Frauen noch h=E4ngen und sich wahrscheinlich einen Neubeginn vorstellen = k=F6nnten.=20 Welche Schritte sie dazu unternehmen, haben wir nicht = erfragt.

Allerdings=20 ergaben die Interviews, dass manche M=FCtter ihre Kinder dazu = "verwenden" die=20 Beziehung wieder anzubahnen. Dabei werden die Kinder f=FCr die sexuellen = W=FCnsche=20 der Frau eingesetzt.

So berichtet Herr Leber:

"Es gab = einige=20 wenige sexuelle Kontakte, aber nur, wenn ich meiner Frau ein Interesse=20 vorget=E4uscht habe, wieder mit ihr zusammenzukommen. De facto ist das = aber=20 ausgeschlossen, weil laut Psychiater ein "nicht kalkulierbares=20 Risiko"."

Herr Schritt:

"Meine Ex wollte das Ende der = Beziehung,=20 aber auf einmal nicht mehr das Ende von Sexualit=E4t. Sie hat die = Tochter daf=FCr=20 gehandelt. Wenn sie bei mir in der Wohnung gelegentlich reinschauen = darf, kann=20 ich die Tochter daf=FCr sehen."

Herr Hochgerner:

"Die = Mutter wirft=20 mir vor, die Kinder sexuell zu missbrauchen, weil ich meinen Partner vor = den=20 Augen der Kinder gek=FCsst habe. Die Kinder sagen aber, selbst vor = Zeugen, dass=20 das o.k. ist. Sie m=F6gen meinen Partner sehr, leider sind die = Kindesmutter und=20 die deutsche Justiz v=F6llig borniert."

Herr = Schweigert:

"Den=20 Vorwurf des sexuellen Missbrauchs hat sie erst aufgestellt, nachdem ich = ein=20 Gerichtsverfahren wegen Besuchsrechtsverweigerung eingeleitet = habe."

Herr=20 Leitner:

"Kinder fanden Pornohefte, und ich habe das zu sp=E4t = gemerkt. Die=20 Kinder machten sich einen Spa=DF daraus und erz=E4hlten das meiner Ex. = Selbige=20 schlachtete das auf dem Jugendamt und beim Anwalt aufs =DCbelste = aus.

Herr=20 Rainer:

"Sexueller Missbrauch und h=E4usliche, k=F6rperliche = Gewalt sind die=20 "Lifestyle"-Themen des Vorwurfs gegen mich, so wie es in den Medien = vorgemacht=20 wird."

Herr Drews:

"Meine Exfrau hat mir das Besuchsrecht=20 entziehen wollen, weil "die Kinder zusehen mussten, wie ich mit meiner = neuen=20 Partnerin Sex mache". Das Gericht ist diesem Antrag nicht gefolgt, aber = seitdem=20 sehe ich unseren Sohn nicht mehr."

Herr Strich:

"Direkt = nach der=20 Scheidung hat die Mutter eine Umgangssperre zu meinen Kindern = verh=E4ngt. Es gab=20 die ganzen Jahre immer wieder K=E4mpfe um das Umgangsrecht. Wegen des = Vorwurfs des=20 sexuellen Missbrauchs hatte ich =FCber zwei Jahre keinen Kontakt zu = meinen=20 Kindern. Der Vorwurf wurde widerlegt. Was sie behauptet hatte, konnte = sie vor=20 Gericht nicht belegen."

Herr Treben:

"Die Gro=DFmutter hat = mir=20 gesagt: "Wenn du au=DFerhalb der vereinbarten Termine weiter t=E4glich = vorbeikommst,=20 dann wird deine Ex in der gerichtlichen Auseinandersetzung den Vorwurf = des=20 sexuellen Missbrauchs gegen dich erheben."

Herr = Schlosser:

"Kurz=20 nach dem Auszug kam die Anzeige des sexuellen Missbrauchs. Danach habe = ich meine=20 Tochter ein Vierteljahr =FCberhaupt nicht mehr gesehen. Dann wurde = =FCber das=20 Jugendamt eine Regelung getroffen, meine Tochter dort wenigstens alle = zwei=20 Wochen in den R=E4umen des Jugendamtes zu sehen, und das nur f=FCr eine = Stunde, aber=20 wieder nur in Anwesenheit der Psychologin vom Jugendamt."

Die=20 Kinder sind nur im Paket mit der Frau zu haben
Eine Scheidung = ist=20 endg=FCltig. Doch ob sie die Beziehung beendet, ist damit noch lange = nicht gesagt,=20 denn Scheidung und Trennung sind zweierlei. Rechtstatsachen und = emotionale=20 Zust=E4nde fallen zumeist auseinander. Scheidungen passieren = verh=E4ltnism=E4=DFig=20 schnell, Trennungen k=F6nnen lange w=E4hren und sogar misslingen. = Wahrscheinlich=20 gibt es mehr misslungene denn erfolgreiche Trennungen. So auch hier. Wir = wissen,=20 dass 29 % der M=E4nner an ihren Frauen noch h=E4ngen und sich = wahrscheinlich einen=20 Neubeginn vorstellen k=F6nnten. Welche Schritte sie dazu unternehmen, = haben wir=20 nicht erfragt.

Der=20 Autor
Prof. Dr.=20 Gerhard Amendt, 64, ist Soziologe und Direktor des = Instituts=20 f=FCr Geschlechter- und Generationen forschung (IGG) = an der=20 Universit=E4t Bremen (http://www.igg.uni-bremen.de/). Er = lebt in=20 Wien. 3600 geschiedene V=E4ter haben an der Studie = mitgewirkt=20 und einen entsprechenden Fragebogen ausgef=FCllt oder = sich=20 Interviews gestellt. Nach Angaben des Autors handelt = es sich=20 um die erste gro=DFe Studie, die sich f=FCr = M=E4nnererfahrungen mit=20 Scheidungen und der Beziehung zu ihren Kindern = =FCberhaupt=20 interessiert. Der vom Autor gek=FCrzte Beitrag ist dem = dieser=20 Tage erschienenen Buch entnommen: Gerhard Amendt:=20 "Scheidungsv=E4ter" , ISBN: 3887225708, Ikaru- Verlag, = 21,50=20 Euro. rgg
Allerdings ergaben=20 die Interviews, dass manche M=FCtter ihre Kinder dazu "verwenden" die = Beziehung=20 wieder anzubahnen. Dabei werden die Kinder f=FCr die sexuellen W=FCnsche = der Frau=20 eingesetzt.

So berichtet Herr Leber:

"Es gab einige wenige = sexuelle Kontakte, aber nur, wenn ich meiner Frau ein Interesse = vorget=E4uscht=20 habe, wieder mit ihr zusammenzukommen. De facto ist das aber = ausgeschlossen,=20 weil laut Psychiater ein "nicht kalkulierbares Risiko"."

Herr=20 Schritt:

"Meine Ex wollte das Ende der Beziehung, aber auf einmal = nicht=20 mehr das Ende von Sexualit=E4t. Sie hat die Tochter daf=FCr gehandelt. = Wenn sie bei=20 mir in der Wohnung gelegentlich reinschauen darf, kann ich die Tochter = daf=FCr=20 sehen."



[ document = info=20 ]
Copyright =A9 Frankfurter Rundschau online 2004
Dokument = erstellt am=20 18.01.2004 um 17:04:04 Uhr
Erscheinungsdatum 19.01.2004
3D""

------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440 Content-Type: image/gif Content-Transfer-Encoding: base64 Content-Location: http://www.fr-aktuell.de/no.gif R0lGODlhAQABAIAAAAAAAAAAACH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAICRAEAOw== ------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440 Content-Type: image/jpeg Content-Transfer-Encoding: base64 Content-Location: http://www.fr-aktuell.de/_img/_cnt/_online/040119_dok_vater_teaser.jpg /9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/7AARRHVja3kAAQAEAAAAHgAA/9sAQwAFAwQEBAMFBAQEBQUF BgcMCAcHBwcPCwsJDBEPEhIRDxERExYcFxMUGhURERghGBodHR8fHxMXIiQiHiQcHh8e/9sAQwEF BQUHBgcOCAgOHhQRFB4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4e Hh4eHh4e/8AAEQgAWACSAwEiAAIRAQMRAf/EAB0AAAEEAwEBAAAAAAAAAAAAAAABBQYHAgMECAn/ xAA/EAABAwMDAwMCAwQGCgMAAAABAgMEAAURBhIhEzFBByJRFGEycYEVQqHBCBdSkbHRFiMkNTaS k5SistLh8P/EABoBAQEBAQEBAQAAAAAAAAAAAAABAgMFBAb/xAAjEQEBAAIBAwUAAwAAAAAAAAAA AQIRBAMSIQUTMUFRImGh/9oADAMBAAIRAxEAPwD2VRSZozQLQKKKBc0UlFAtGaSigWijNGaAoozR mgTzS+KSjNAUUgUlXKSDzjiloCiiigKKKKDVupd1YUVRszSg1qpcmg25ozWvdS7qgzzS1huFa3X0 NrbQfxOK2gfzoFlSY0RrqypDTDeQne4sJGT2GTW2vAH9MT1qa15fm9K2KDLattimSG33XVAplPA9 PeEjslO1YBJyQs8CrJ/oNesFsftrfpxqG73RV6W8tVtTMKVMdIJyGW1/jCuFHarjwk+Kjdxkwl35 et6KxB7U06NWpWlrcpa1rUWBlSyST+ZNVg8UVjmjPI/OgZNFNpbtsopOd8+Sv9S4afaYtFub7O6v IOZ0kcfZ5Q/lT1kVnH4i1nRWBWAMk0bq0jOisN1FBXX9Y4CQTb2wT8vf/Vbv6wWwDmMyVDukOnP+ FUQxdYTc4RW5SVqcOW0KkY3Hk+Rj9M584rZNuKmJaW2IcsnAKlMJR1B88rzntV05TOr0b9QWHCsB hkKbOFArIx/fWR183uKRHZyO+VqH8qpuNcXHLYqdG6vVSPel9xO5Bzyk4SAR25Ge9c867rSgfUxA g4UOoHNowe5AC/d/+NXW17l2K1+0lpTpYYCEkJJLwABPbOaEa9SHAh6Iln5BJ3D9PP8AfVQlUpbT KYu2Q2pIw10s9x+IgkfxFa47sggM3RoNvKdKUFSTvVgcAe7b4J4GftWfvS7Xg3re0uoVtW8nA79B R/wrTOvsR11E+LOjKU2FFLalBJUQM7Rkjnj+NUsL8uM4WJSmUAE73SNm4HsNuTz9+Aa7VPsrgCYy +wlAIUpQcGAOwUQEZ7nH+NXR3vFrL7znXefK/qHHlqdCs5KiolWfvnNLAYuzEleprQ45HesjrElM lJ5ZcLoDav8AmAp59Urg7L19qOaywEMpmuJ4SACU4Tu9owSrG7PnOaZoNuvNxbRFt7shTE8pD6WU LOUIIVlSQDuSk4PGccVx1Z5fo+Tz+PeLOnb5k+H0D9LvWODrTTlqmoVGRcJEdLkqMhRPSdHDic4x jIJAznbinjReo57Gk7Y3IgGM8lnC2Vk7kHJ4P8K8kaS05f8AT1tmXLTV1SuXtS5AFp3JXGWBtPDm QsKHCt2DycfFXj6Zeo9/u1lajyYcaVfWoaS9FdeShJczt3pVj3JyDuAJ2kgY7Gvl4vqPQ5Gdxxu7 H5bDmdHq9S49OrbOp5hAxHT+lIdTzyAfpUZHj5qu1621FpzqzdYO2sxEpW4lmHBUHAB4K1K2pAyO T38ZqPWn19cvM9xm2aIkSY6SQlxMo5yMnkBs8kYwBkknH3r0JZXbax9IarlC1PHop6ZnSSgn46qv jxnNOzur5iFEdFkDvzVRN+vek2Jj8W+aYvdmbaSnKi024UuHJKVIBBT2yD3POQMZLq76vekyinqa kcj71JCS7AfQk5Gc529vvTHHU0XLaxFawlL4LLJAwe5rE6ynFQAaZGCfFQKJ6genM8kM6thtZ7GW 25GC/skuJAP5VJI0GNMiCVEuEZ6MU70uoeSpBT87ge3Fa1E3TwdY3DJwy0R44NFNqLXHUkKEphQI zkYOaKng3VOw1KyCjUTDrZJ9oiEpVyc8E8Efyp5b/Zo2JS99QeD7lrbGfkJBIzSxfR9KAp5nULLa Up2MpaticJyPPvyfHx3rBv0lWYTkaXeVyY7oKVoXHWO4IyCHNw55OSc01l+sw4Iutq6YbQ+ZAyAE to9uBwcqJxx8Zz9q1C8svS3GnbaiOyDgPuPI9ycfCcqH5c0xWr0NiWPcq3S0NLKgUJEZTiEcjPsU 7tJPHJGRg+TUkY0NJaiNR1zWnU5Jyi3bFAj5G8jHPmr/ADa8Mw/bFtdOSqG4AkHO1eD8DJOf5V2/ V2CU4HJaorj6P3nEcfYA/btTZG0dPS4XHJsWQ0UlQxbUkoHOMFSvGO2K3f6KONqWpbgaaQnGERUp UPnz/DvVm08NdyvQt7Zdt1nauDu7OyHGLivv+8AOPk1yXLUEyRZTNXp6/QEBaSEIspddPyRtUsD8 yBXa5paW3gMzn0KSclTTYG4fY5IH3z88Vud065v2/tC7OAgHIeT7uMgDnJ7fFL30U/6w2FU/U1ru MxgrYkCO1IZeHSU6hDwBSoN5xlC8HzgVuatMrTfqY7Is8WLEi7x9Ox1D0IwfQpPTQQBxv3HA4yU/ FPnq7GaslsiSS/Kc6ynWF9Qbwk7NwVkfhAIA5PO4Yo1RbxBatU9RkLt87Yt7d+NLmW15Rk/2Srj7 VvHG3W3LK62iHqBIFnufXu8xpRmxVKCltFpPWQscJVgEZBwCnzjORmnT0tYlQtUzdSgLctMmL0UN Fp7elz2lalKSk4/CPJyc/qz/ANLuyR4mirLOaVKcULkpordPtAU2TgD59nPniuP0Ivds0+1B0VrK 0y7DcZCevb5rxWhmW26NySo5HPICSMpPY4PfysfT8ceR72/P+Oc4mM6nuvQMC7aeisB555LAxkKc cdCk89iSASM9s/PYVnJ1nYywYzM0vJPAQlxzaT91YH86xiWaE0nbJZmh0g7cyTgnjJ4PHf5pXrQ6 tSFICo6eUAKQkBw4zndvOcc/x4r0Z3f0+nRpulu0ZeHetKjQoynwoyPpkLCnFHgleAAtXH7wOP1r gb0r6aNl9l2RJDhbCeq+pH4cEYTlOOR8DjaMY5qRw7EXVOJkPBnCBsdOSSockqSVbT28AcZBFYDS DTkhpmRIU8ppvDi+kyUqUcAKI38HuccjJz9qWVNRF7pZdDpZVHs7tuXI6aGwvroeWnb+EEqUocEA g47pqDf1YWW5zw8zdLsmQUFDgWsIS4DyWwvkEeM47eKuq2aItERZcmspmtOr3rC2EtEDACclJ4GB nB8nJpxTpXRr5CXbEgLTycSCBnBHJzjHng07d0UsrRtgZUWTpDWCig7Spp10oOOMpPXGR8cD8hRV 0jTej8f7iY/64/zop2jhTffUVDPTc9MVoU0cvOPXMNNnIz7SeABwMlRNY2/VmsJrz7LWgYpdie6a G7+0+W/bnCQlOefkjtVRae9Mbhb7u10JEp5xTq20SS+koBI5UUSGVJKiOCe5yoYNP0jQVzjBiBd9 eXy2x5z645SxP3tKTnACm21ISkYOOyvggcYltJTVqH1k1y3Pjfs6x2BEZqUr6pUZ5yS06nYnCFO5 TsxnJUOcgdgDu7k+vk5iUqHM0XZlS0o3LQL6GzknjggjOB23H9K6XvSXQ0ZhMK6annybnlQdiC6B oLQTtK1KS2soTsTkg4AAwT5qMyLZoy0XhEC3SdTNJZPsNqcZcUoZyolRQhRT2BUpPPzwKxvL9a2k 909U9dWFluZqLRNhgxH1qLSVSJCHCj+12UVJwQdyQRginG6eqs12C3Ph2nT8OKWi5/tf1bilDjlO 1tO9JByCAagdx05ou5XBRftt7c+tQtap2o5DbCmynbkdYBYSAnOAsE/A70zahsWiGY0aSm6SnXF5 KHS6npLbSFYUlTga3D2lIUk4OORzim8vnZ4Ti4esF2YZL7knSaumrCgyh/ClqQohODlWE4Gfw55H FY2n11ZZfL0+BCnxEqWMNlyO4nHCcqUnYQTyDwQByCTUEsM/SUCCXn7I9dUFnLfXuEeKleCOUoQe orJGArBzzyMcvOlbtdJMV96127TNjkRcOBCoSX5hbB5KXXAfdnbxhO4/HFXeX6jT6yeoF19RLNAj 6NtrkKE1IzKacYU+847hSchY9hRtV+HG7NR/1T1brXVlsstmanW+1m2ISw4IchTaXlhKUdRSiBgk p/CCQMgAeS+awtd4lylOag1ROu52qcT1HNqU7sZCEryUH5AGCnHI5xy6Ut8ZxyE+xbHnil3rbiDm Qjk7h7tqvJ9u3gdqbu9bNmD1Qi66vum7RbNTalauf+sS6ltlvacJTtBW3tSsLG9XKhzyexyenVlx lXa2aPhXS3NybjapgkIlyEPocUyhQzFyMo2nag5A4I/PNj3K3y71CRHab05JdO9gpZkpS82QrB6h c2rSpPBwAeR381xGHqZoQ4arjcWVtNqS40Xo6Xm2zkBbeU5cKR35B9/B71DdPr3rRqdx0Ke0S2wU JceWhEdxxl9s9uSMjGc90g45x2rZC9X7hKekv2nTrssvFS9yohdbbT4T7NijgDODzz34pdHTRbri mBG0hd72pCiltPWHQyjCwtSULVlQJHAPHHA5p4v+qdSW24rkas1hb7Jb5S1lq0swWmVrbJypPUSr qBPbJJyojgGm6ujnP9SHrHY4d21NZocGM+EIDbsJ1p4lSsZS2HVqKfjKRnPmnCP6saIuCpJhaP1f OdYwlz6e0HCc4wCSoff+41FrvZ7iu6tPWoWuNML6XRJTDVuebGVBClqWE5O4Z3D3Y7809OPaptEN +Qh9mW2ooWtlMBx1MVawThKArcU+NmSE/bvVky+6bjqZ9TLXKmIRb/TDWMhKikqfcZZSlKc4Uc9U 9gAdvf5A4qXQbhbHlhcmyuQmOnvQVo2h1X9kZPP5fY58VFbVe7pPCJVlt8d9stkyIsm2PwUO7j4c KFE7R+75zzT+i/PQLGl+9R48V5EQrkOtx0pbijHIyraCBjOQeftWpsh8L+nwcL+mUryc4yfyJzRU BHrXovH/ABbos/ckgn/zops8PN9i1npSyPRHzdL1dpLe5JRb4bLMdKCnblAfClbscq3JGVE89jTp cNVWG8SUttwn20ulSkSbnNS4+5sO4tqwgJQFEZxj9fIKK5TKxiRw3zWD+mpgtR05Yoymlhb0q2Rm PqWXE8FIW2tJIJIB4TyDwocnRNu9ou0+fMut41I3AUhCWm2ylLiBvyvKi/8Ac8bT3/Wiipb9N2N8 C0QW2kT0LkXC3sKBLjEVpPWCU4w4VLxkJ8Jx+ee83h26wqZC4sObaZqF7fpHXUPoCeQB1CVlPBJK AjIOfjJKK1hdso5BtNifjPNT9UWyOUJKgWLipJKjkkKCkHaM8kpHk+am+krLpdDLzMa2yrmynBW5 DlpR1F7iFKADacYz3479qKK1jJQ+xNOxI9r+su8CLFbMhDLKZF6fWFlSiEpCnByeOw+/an2yRLNP kKjxXoMzppO9kSnFLG1RRtKemR3Srsoc8+c0UV0ka0l8Gy2tD6WV2yCEKByVs715UnBTgg+ODyP1 p6jwYLT6HBhrYnatKYeArsRuJ59uOPHJ47YKKinNmPHQClpt/b2IRGwP8qwDtsEtUIJfS+hHUWDG UE48e8+3PbgHP2oorNWMZEyFGlR2k2ye/wBYklxmMFIRgE+87uMnt98V1qdYcScRJJ3Zxs6YP/tR RSFcbN4trl0Xa2DJcmtJC3mg4gqaB7bvdgZ8V0TGoM1oszG1usqGC070nEL58pIINFFaDf8AsPSw 4/Ydu/7OP/8ACiiig//Z ------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440 Content-Type: image/gif Content-Transfer-Encoding: base64 Content-Location: http://www.fr-aktuell.de/_img/fr/lupe.gif R0lGODlhDgAOAPcAAJ94ep94fIZ9jYl/jZR/gJKAfMuGVcyJWM2KWdOQW/azX/SzYfWyYIqAjY2F jYCFl5aWlpCSm5iYmpybnpycnY6WromUsoyWsI2Xso2XtIqYtpSWoJ6UoJqcpZqfp52fpqenp6Gl r6ioqKmpqaqqqq2tra+vrq+zurm0r7Gxsba2tbi4tYaexZep0JWt0Zat0JKu2Zir0Jmt0ZSw2pmy 1Jiy2p253KWwxqKwyqWyyqawyqm0xaW206G/3ae+2bW8zb2/wr6/wbK706TG5KTH5qrR7q3R7K3W 763W8LrG4rzZ67zf8q7i/7Xg8rLj/LTn/7bl/L7p/77t/7/u/7/v/7zz/NSxge6+gsLCvsTEv+zL l+vKmO7Qn+vNoMHEx8bGwcfHwsTHx8XHxsbIxsXIyMjIwsnJw8rKxcrLxcvMx8zMxc3Nxc3Nxs7O xsjKydDOwtDOw9LOwMfQ48Pt/8fr/c7o9M/v/8Tw+8X1/8j4/834/876/9jv99b5/9f9/9b//97/ /+Dx+eL//+j9/uv///H4+/T//wAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAACH5BAEAAG0ALAAAAAAOAA4A AAi4ANsIHJhGTJgwY9CoYTNQIBkhMmbAcLEDyJmGbngkqTMHSpEaN4I0/NEjkB0pT6YceXGiYQ4j dKLk0bPnDo0QDXEgYULljyBBfWx4aKiDiBM8gAgZ4hOjw0A4Xlo0qeJnUCE5Fj4IjNPlCgcWQ5Yo 8ZEhQok2cbYsSFDgAQYNFypsGIHljRYGCAA4gABCBAkTK7Ko4aLgAIAGE1J8AQPGjBqBVgwEGCBB 8ZqGAlEQEEBBRZnLmNsEBAA7 ------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440 Content-Type: application/octet-stream Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Location: http://www.fr-aktuell.de/_inc/_locals/fr/css1.php BODY { SCROLLBAR-FACE-COLOR: #808080; MARGIN-BOTTOM: 0px; = SCROLLBAR-HIGHLIGHT-COLOR: #d3d3cc; SCROLLBAR-SHADOW-COLOR: #000000; = SCROLLBAR-3DLIGHT-COLOR: #f8f7ef; MARGIN-RIGHT: 0px; = SCROLLBAR-ARROW-COLOR: #000000; SCROLLBAR-TRACK-COLOR: #d3d3cc; = SCROLLBAR-DARKSHADOW-COLOR: #808080; SCROLLBAR-BASE-COLOR: #d3d3cc } A { TEXT-DECORATION: none } B { FONT-WEIGHT: bold } I { FONT-STYLE: italic } P { FONT: 11px/15px Verdana,Geneva,sans-serif } TD { FONT: 10px Verdana,Geneva,sans-serif } A { FONT-WEIGHT: bold; COLOR: #1b4477; TEXT-DECORATION: none } A:hover { COLOR: #1b4477; TEXT-DECORATION: underline } A:unknown { COLOR: #1b4477; TEXT-DECORATION: underline } A.no-hover:hover { TEXT-DECORATION: none } A.no-hover:unknown { TEXT-DECORATION: none } A.title-link { COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: none } A.title-link:hover { COLOR: #1b4477; TEXT-DECORATION: underline } A.title-link:unknown { COLOR: #1b4477; TEXT-DECORATION: underline } A.main-head-link { FONT-WEIGHT: normal; COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: none } A.main-head-link:hover { COLOR: #ffffff; BACKGROUND-COLOR: #808080; TEXT-DECORATION: none } A.main-head-link:unknown { COLOR: #ffffff; BACKGROUND-COLOR: #808080; TEXT-DECORATION: none } A.site-navi-link { FONT-WEIGHT: normal; COLOR: #808080; TEXT-DECORATION: none } A.site-navi-link:hover { COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: underline } A.site-navi-link:unknown { COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: underline } A.box-head-link { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.box-head-link:hover { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.box-head-link:unknown { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.box-body-link { FONT-WEIGHT: normal; COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: none } A.box-body-link:hover { COLOR: #ffffff; BACKGROUND-COLOR: #808080; TEXT-DECORATION: none } A.box-body-link:unknown { COLOR: #ffffff; BACKGROUND-COLOR: #808080; TEXT-DECORATION: none } A.index-head-link { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.index-head-link:hover { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.index-head-link:unknown { COLOR: #ffffff; TEXT-DECORATION: none } A.index-body-link { COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: none } A.index-body-link:hover { COLOR: #385888; TEXT-DECORATION: none } A.index-body-link:unknown { COLOR: #385888; TEXT-DECORATION: none } A.media-body-link { FONT-WEIGHT: normal; COLOR: #000000; TEXT-DECORATION: none } A.media-body-link:hover { COLOR: #385888; TEXT-DECORATION: none } A.media-body-link:unknown { COLOR: #385888; TEXT-DECORATION: none } .radio { =09 } .in { BORDER-RIGHT: #d3d3cc 1px solid; BORDER-TOP: #d3d3cc 1px solid; = PADDING-LEFT: 2px; FONT: 10px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: = #d3d3cc 1px solid; COLOR: #808080; BORDER-BOTTOM: #d3d3cc 1px solid } .sub { BORDER-RIGHT: #d3d3cc 1px solid; BORDER-TOP: #d3d3cc 1px solid; = PADDING-LEFT: 2px; FONT: 10px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: = #d3d3cc 1px solid; BORDER-BOTTOM: #d3d3cc 1px solid; BACKGROUND-COLOR: = #fafafa } .suchbutton { BORDER-RIGHT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; FONT: = bold 10px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; = COLOR: #ffffff; BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BACKGROUND-COLOR: = #008828 } .submitbutton { BORDER-RIGHT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; FONT: = bold 10px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; = WIDTH: 125px; COLOR: #ffffff; BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; = BACKGROUND-COLOR: #008828 } .resetbutton { BORDER-RIGHT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; FONT: = bold 10px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; = WIDTH: 125px; COLOR: #ffffff; BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; = BACKGROUND-COLOR: #c50000 } .eingabe { BORDER-RIGHT: #000000 1px solid; BORDER-TOP: #000000 1px solid; FONT: = 11px Verdana,Geneva,sans-serif; BORDER-LEFT: #000000 1px solid; = BORDER-BOTTOM: #000000 1px solid; BACKGROUND-COLOR: #ffffff } ------=_NextPart_000_0000_01C3DED6.2E4C8440--