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Ihr Eintrag in das Gästebuch

Name: alpa76
Email: alpa76@web.de

Datum: Mittwoch, 4 August, 2004 um 10:56:11
Kommentar:

Hallo, besuche Eure Seite das erste Mal und muss sagen, alles Super! Sehr gut und übersichtlich und vor allem sehr informativ. Ich werde Euer Gästebuch regelmäßig besuchen! Aber schaut Euch doch mal meine Homepage an: www.super-viel-geld.de Gruß Walter

Name: Marianne Haslev Skanland

Datum: Freitag, 16 Juli, 2004 um 16:38:55
Kommentar:
Bergen, Norway 16 July 2004 Hello, Please forgive me for writing in English; I read German well enough but writing it requires a lot of planning and correction. I was glad to see that this website had a section on Kindeswegnahme and that you had copied Birgitta Hellwig's article there. We in The Nordic Committee for Human Rights (NKMR), which published the article originally, are working flat out to try and stop the state abuse of parents by letting the social services take children forceably away. Those of you who are prevented by your child's other parents from giving your child your care, can imagine what it is like for a child being taken away from both its parents, based on false allegations by the social services. This is the norm in Scandinavia, I'm afraid. Our website also publishes articles about a lot of the quackery carried out by the psychological professions which results in parents being falsely accused e.g. of incest. I hope some of you will visit our site: http://www.nkmr.org It has a small section in German: Click the German flag at the top of the page.

Name: Frank
Email: einmalvaterimmervater@vr-web.de

Datum: Montag, 5 Juli, 2004 um 17:46:05
Kommentar:
www.vater-frank.de

Name: Frank
Email: einmalvaterimmervater@vr-web.de

Datum: Montag, 5 Juli, 2004 um 17:45:32
Kommentar:
In Cochem an der Mosel, (Rheinland-Pfalz) wird schon seit 11 Jahren eine Praxis gehandhabt, bei dem das tatsächliche Wohl des Kindes Priorität besitzt. Alle Professionen werden miteinander vernetzt und sitzen alle an einem Tisch. Es gibt kein gegeneinander mehr, nur noch ein miteinander. Den Eltern wird klar gemacht, dass sie ein Leben lang Eltern bleiben. Seit 1998 ging auch in hochstrittigen Situationen kein einziger Fall in die nächste Instanz. Die Stadt Halle an der Saale wird die Cochemer Praxis an seinen Familiengerichten übernehmen. Das Familienministerium in Rheinland-Pfalz propagiert, die Cochemer Praxis an anderen Gerichten einzuführen. Siehe auch http://www.ak-cochem.de Bitte helfen sie uns mit ihren Möglichkeiten unsere KINDER zu unterstützen, sie sollen nicht Opfer von Rosenkriegen werden. Kinder sind unsere Zukunft!

Name: Peter Czyniak

Datum: Montag, 1 März, 2004 um 11:03:50
Kommentar:
Glückwunsch zu Eurer Seite ! Warum macht Ihr die Seite nicht zur offiziellen Hauptseite des Väteraufbruch?

Name: Alexander Markus Homes

Datum: Sonntag, 29 Juni, 2003 um 23:18:31
Kommentar:

Alexander Markus Homes: "Von der Mutter missbraucht" - Anmerkungen zu einer „anonymen“ Rezension

Bei Amazon.de ist zu meinem Buch "Von der Mutter missbraucht" eine anonyme Rezension erschienen. Mittlerweile wurde sie – nach interner Prüfung – wieder entfernt, da sie nicht den „juristischen Richtlinien“ von Amazon entspricht. Diese „Rezension“ wäre es nicht wert, dass man auch nur ein Wort an sie verschwände, stünde dahinter nicht eine bekannte Autorin – Frau Dr. Karin Jäckel, die etliche Bücher über den sexuellen Missbrauch verfasst hat.

Frau Karin Jäckel, die zu der Überzeugung gelangt ist, dass das Buch derzeit in „Väterkreisen für Wirbel" sorgt, ist felsenfest davon überzeugt, dass sie „... noch nie ein Buch wütender gemacht (hat)".
Was bewegt eine erfolgreiche Autorin, die mir telefonisch versicherte, dass sie mein Buch gut und wichtig findet, dazu, eine Diffamierungskampagne gegen mich loszutreten – denn nichts anderes ist dieser Text. Hat sie das nötig? Oder ist es vielmehr „Futter-Neid", der Frau Jäckel treibt? Ich erinnere mich, dass die Autorin mir gegenüber einmal berichtete, sie arbeite an einem Buch zum Thema sexueller Kindesmissbrauch und weiblicher Täterschaft. Ist es also möglich, dass die Autorin in Wirklichkeit nicht über das Erscheinen und den Inhalt meines Buches unerträgliche Wut empfindet, sondern darüber, dass sie mit ihrem Buch noch nicht auf den Markt ist? Dass es nicht ihr Buch ist, das den Anspruch erheben kann, das erste bundesdeutsche Werk zu sein, das sich in dieser umfangreichen Form mit sexueller Gewalt, die Frauen Kindern antun, beschäftigt?

Ich habe mit Frau Jäckel am 5. und 6. Mai 2003 ausführlich über mein Buch gesprochen. Im zweiten Telefongespräch versicherte sie mir, sie fände das Buch, mit einigen Einschränkungen, gut und wichtig. Es sei an der Zeit, so Frau Jäckel, dass über sexuellen Kindesmissbrauch und weibliche Täterschaft endlich ein Buch erschienen ist. Frau Jäckel lobte mich dafür, dass es mir gelungen sei, hier eine Forschungslücke zu schließen. Was bewirkte diese „Kehrtwendung“ in ihr?

Karin Jäckels Rezension ist in Wirklichkeit keine Rezension: Die Autorin geht inhaltlich überhaupt nicht auf das Buch ein; sie setzt sich nicht mit der Masse an Fakten und Zahlen auseinander, vielmehr bestreitet sie pauschal und anklagend die von mir zahlreich referierten und belegten Missbrauchsraten weiblicher Täterschaft: "Allerdings nehme ich Ihnen Ihre Zahlen nicht ab."
Wenn die Autorin der festen Überzeugung ist, dass ich sämtliche referierten Missbrauchsraten weiblicher Täterschaft frei erfunden habe, so soll sie „Ross und Reiter" nennen. Dann aber muss sie auch die Existenz unzähliger Studien, die ich in meinem Buch anführe, als von mir frei erfunden brandmarken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich nie behauptet habe, wie sie mir unterstellt, dass bis zu 80 Prozent aller Kindesmissbraucher weiblich seien. Frau Jäckel, die das Buch und auch den Buchklappentext gelesen hat, nutzt aber diese unwahre Behauptung gezielt, um mir „große Sympathie und viel Verständnis über männliche Kinderschänder wie Pädophile und Päderasten" zu unterstellen (siehe unten). Karin Jäckel ist sich bewusst, dass eine solche Behauptung im heutigen öffentlichen Klima einer Rufmordkampagne gleich kommt.
Und wo sind denn die Zitate, die meine angebliche Pädophilen-Sympathie belegen? Diese bleibt die Autorin schuldig. Es gibt sie nämlich nicht.

Jäckel, die den großen Wunsch verspürt, dass ihre anonyme Rezension „etwas breiter gestreut" wird, traut sich nicht, diese unter ihrem „Namen (zu) veröffentlichen". Diese Vorgehensweise spricht nicht für Seriosität. Im Gegenteil: Ihr Ziel ist es, mich in übelster Art zu diffamieren und zu diskreditieren, ohne dass sie selbst angegriffen werden kann. Sie bedient sich eines Mittels, das (nicht nur) in der radikal-feministischen Szene durchaus mit Erfolg betrieben wird: den „Gegner" durch eine rufschädigende anonyme Denunziation an den Pranger zu stellen, ohne dass dieser sich wehren kann.

Ich will der Öffentlichkeit die „Rezension" der Frau Karin Jäckel nicht vorenthalten. Der Text ist dazu geeignet, mich in diffamierender, beleidigender und verleumderischer Form zu diskreditieren. Er verletzt und beeinträchtigt mich in meinen allgemeinen Persönlichkeitsrechten. Ein weitergehendes Urteil über den „Zweck", den Karin Jäckel mit ihrer „Rezension“ erfüllt sehen will, bleibt der Leserin / dem Leser überlassen.

Hier also die Rezension von Frau Jäckel, die sich so sehr wünscht, dass diese „etwas breiter gestreut" wird:

"Kein Wunder, dass dieses Buch nur verlegt und veröffentlicht werden konnte, weil der Autor vom Lektorat bis zum fertigen Buch selbst dafür bezahlte! Wohl kein Verlag würde einen Autor dafür bezahlen, ein solches Buch zu schreiben, das fast ausschließlich aus umfänglichen Abschriften und Zitaten besteht. Von der Skandalgeschichte in der Tagespresse bis hin zu wissenschaftlichen Studien und Publikationen finden Sie in diesem von Mütter- und Frauenhass geprägten Sammelsurium alles, was ein fleißiger Abschreiber in einigen Jahren sammeln kann. Neues oder gar Originales bietet Alexander Markus Homes mit seiner Fleißarbeit über Mütter als Kinderschänderinnen absolut nicht. Im Gegenteil, er beweist nur, dass schon viele andere Frauen und Männer auf der ganzen Welt erforscht, gewusst und veröffentlicht haben, was Homes nun in mehr Quantität als Qualität als sein eigenes Werk verkauft. Interessant ist allenfalls, wie sich der als Abschriften-Autor Alexander Markus Homes als nahezu fanatischer Mütterhasser outet, der wohl jede Sekunde der letzten Jahre damit verbracht hat, die Veröffentlichungen der Welt nach Textstellen abzugrasen, welche er mit missionarischem Eifer ausschlachten und abschreiben konnte. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Homes in bis zu 80 Prozent aller Kindesmissbrauchsfälle Mütter und Frauen als Täterinnen anprangert, sich gleichzeitig aber in weiten Passagen mit großer Sympathie und viel Verständnis über männliche Kinderschänder wie Pädophile und Päderasten auslässt. Wahrlich, ein Markus Alexander Homes hat uns als neuer Zorro der Väterrechtsbewegung gerade noch gefehlt. Ein Hurra den Vätervereinen, in deren Reihen das Buch zum Erkenntnis-Wunder des Jahres hochgejubelt wurde."

Noch einige Anmerkungen dazu:

Frau Jäckels hämische Bemerkung darüber, dass ich für das Erscheinen meines Buches selbst gezahlt habe und kein Publikumsverlag es herausbringen wollte, übersieht, wie viele von Verlagen finanzierte Bücher auf den Markt geworfen werden, die das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt wurden. Sie übersieht weiter oder weiß es vielleicht auch nicht, dass es etliche Bücher gibt, die vom Autor finanziert bzw. nach dem Book-on-Demand-Verfahren publiziert wurden, die hervorragend sind, deren Zielgruppe aber einfach zu klein ist. In meinem Fall war es so, dass etliche Verlage, denen ich mein Manuskript anbot, mir mitteilten, das Thema sei ihnen zu „heiß“. Und ich weiß, es ist ein „heißes Thema“, dass Frauen einen weit höheren Täter-Anteil stellen, als allgemein bekannt ist – und zwar deswegen, weil dieses Wissen nicht erwünscht ist. Es rührt an ein Tabu – das heilige Symbol „Mutter“ wird angetastet, ebenso der Mythos, Frauen seien Opfer, Männer Täter.

Dann möchte ich mich für das Wort „Fleißarbeit“ bedanken – es war wirklich eine ungeheure Arbeit, das ganze Material zu sichten und zu ordnen.

Frau Jäckel hat wahrscheinlich gar nicht gemerkt, wie sehr sie diese meine Leistung in ihrer Rezension würdigt.

Klarstellen möchte ich auch, dass ich kein „Mütter-Hasser“ bin. Frau Jäckel scheint einige Probleme mit der Väterrechtsbewegung („Missbrauch mit dem Missbrauch“) zu haben, die sie – natürlich spöttisch-herabsetzend – in ihrem Text erwähnt. Von daher weht wahrscheinlich der Wind: Alles soll beim Alten bleiben – Männer sind Täter und sollen es auch bleiben.
Karin Jäckel wird sich fragen lassen müssen, ob sie mit ihrer Diffamierungskampagne das Bild der Frau als ausschließliches Opfer männlicher Gewalt und den Mann als ausschließlichen Täter aufrechterhalten will.

Das Thema „Frauen als Täterinnen“ ist gesellschaftlich hochbrisant und wichtig. Es muss dringend in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Ich wünsche mir und meinem Buch viele Diskussionsbeiträge dazu.
Karin Jäckels Text war (und ist) – bedauerlicherweise – kein Beitrag dazu, den man fundiert und sachlich nennen könnte und den der Leser / die Leserin von einer „Fachfrau“ erwarten sollte.

Zum Schluss möchte ich hier auch jener Person danken, die mir die Jäckel-Rezension im Vorfeld zugänglich gemacht hat.


Name: Irene
Email: Irefale@t-online.de

Datum: Donnerstag, 12 Juni, 2003 um 09:21:58
Kommentar:
Hallo Horst, wie versprochen, bleibe ich aufmerksam am Ball und gebe alle Recherchen weiter. Gruss Irene

Name: HoNi
Email: hoNi@web.de

Datum: Mittwoch, 4 Juni, 2003 um 20:55:41
Kommentar:
Super Seite. Macht weiter so. Solltet Ihr Hilfe brauchen, sendent mir bitte ein eMail.

Name: kidman

Datum: Dienstag, 27 Mai, 2003 um 15:53:49
Kommentar:
Hallo, eine schön gemachte Seite, so viele interessante Infos. Super. Schaue öfter vorbei. Werde kräftig die Daumen drücken, für alle Betroffenen, das es auch mal menschlicher zugeht. Gruss kidman

Name: phillip
Email: jordanisp@web.de

Datum: Donnerstag, 22 Mai, 2003 um 23:42:59
Kommentar:
Ein ganz legales Verbrechen. All diejenigen die meinen, dass es keins ist, wünsche ich, dass ihre Ehefrauen, es Ihnen beweisen, dass es eins ist. Heute Vater, Morgen vielleicht nur ein Spanner. Zum verrecken ist das.

Name: phillip

Datum: Dienstag, 22 April, 2003 um 20:46:29
Kommentar:
Es herrscht Krieg. Zumindest in mein Leben. Für Außenstehende ist dieser Krieg unsichtbar. Der Todes-Feind bzw. die Kriegsgegner sind meine Ex und Ihr neuer „Versorger“. Es gibt einen Kriegsgefangenen in diesem Krieg. Das ist mein Sohn. Da sind zwei die leiden in diesen Krieg. Mein Sohn und ich. Da gibt es regeln in diesen Krieg. Kriegsgefangene haben alle zwei Wochen für zwei Tagen Ausgangserlaubnis und müssen pünktlich zurück – zu dem Feind. Der Feind hat die besseren Karten in diesen Krieg. Er hat das Recht Kriegsgefangene zu halten tagelang, wochenlang... Er kann mich leiden lassen und tut es auch. Dagegen darf ich ihn nicht einmal beleidigen. Der Krieg kann/wird mindestens noch Acht Jahre dauern. Dann wird der Kriegsgefangener, mein Sohn 14 Jahre alt. Werde ich die Totes- Feinde bis dahin standhalten können, wenn die mich so oft fertig machen? Ist das ein aussichtsloser Krieg? Das sind zwei die gegen mich kämpfen. Das leid ist groß. Ein tägliches Sterben ohne Ende. Verdammter Krieg.

Name: Helmut Zermin
Email: HZermin@t-online

Datum: Samstag, 8 Februar, 2003 um 18:24:48
Kommentar:
Gratulation zur neuen Homepage. Sie ist sehr informativ und hilft allen betroffenen Vätern aber auch Müttern. Denn in einigen Fällen können die Rollen von Vater und Mutter auch vertauscht sein. Sicherlich sind daher auch die betroffenen Mütter auf der Homepage willkommen.

Name: Dietmar Nikolai Webel
Email: dnwebel@web.de

Datum: Freitag, 7 Februar, 2003 um 18:17:21
Kommentar:
Hallo, es ist eine interessante und vielseitige Seite rund um die Gleichstellung beider Elternteile. Es ist aber auch vor allem eine Seite für die Kinder. Das Engagement lohnt sich, denn wer soll sonst für die Kinder das Wort ergreifen? Es ist an der Zeit für einen Wind, der unendlich viel Staub aufwirbeln wird. Weg mit dem Staub von Vorurteilen und Einbildungen, von traditionellem Rollenverhalten und egoistischen Lebensentwürfen, einer ideologischen Gleichstellungspolitik, welche Frauen begünstigt und Männer benachteiligt Kinder brauchen Mutter und Vater, aber das Bundesverfassungsgericht behauptet doch wirklich, dass Mütter einen guten Gründ hätten, wenn sie den Vätern den Zugang zum Kind verwehren. Wie ideologisch verblendet sind die Richter und Richterinnen? Ich komme aus einem System der ideologischen Verblendung, die ehemalige DDR. Nie wieder wollte ich mich einer Ideologie unterordnen müssen, nie wieder sollte eine künstliche Welt über die Wirklichkeit herrschen. Wirklich ist, dass die Kinder beide Eltern brauchen und ganz gut auch nach einer Trennung damit zurecht kommen. Das muss unabhängig vom Wohlwollen der Mutter möglich sein. Derzeit wird die Beziehung des Kindes zum Vater ausschließlich durch die Mutter gewährt, das nennt man Matriarchat. Die Macht der Mütter über die Väter, wie kann das gut gehen? Wir werden unser Recht bekommen. Da bin ich mir ganz sicher, aber der Schaden von heute wird groß sein und am Ende wird niemand die Verantwortung dafür übernehmen wollen. Jede Mutter, die ihr Kind an sich bindet und dem Vater entfremdet macht sich schuldig, aber auch jeder Politiker und jeder Richter, der sich nicht für wirkliche Gleichstellung beider Geschlechter in allen Fragen einsetzt. Unfrieden und Suizid, Abwendung vom Kind und Krankheiten sind heute schon die traurigen Früchte solcher einseitigen Politik. Schluss damit – wirble Wind und bring die Klarheit nach Deutschland. Dietmar Nikolai Webel

Name: Bernd Michael Uhl
Email: cry_international@web.de

Datum: Donnerstag, 6 Februar, 2003 um 22:42:53
Kommentar:
Ich finde die Site sehr schön gemacht. Auch gerade die Verwendung der neueren PHP-Webtechnologie ermöglicht eine gute Benutzeinteraktivität. Mit der Content Management Lösung lassen sich die vieelfäötigen und reichhaltigen Informationsangebote gerade zu diesem Themenspektrum gut struktuerieren, verwalten und präsentieren. Es ist wichtig und wird immer wichtiger, dass Männer und Väter auch Informationsaustáusch und Foren haben. Mir gefällt , dass was ihr bis jetzt zusammengestellt habt. Macht mal bitte weiter so. Bernd Michael Uhl ;-)

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