Abgeschickt von Michael Knuth am 24 August, 2003 um 10:26:08
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Ronny.Deichmann@web.de [mailto:Ronny.Deichmann@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 20. August 2003 08:28
An: admin@michael-knuth.de
Betreff: Ja, das kennen wir...
Sehr geehrter Herr Knuth,
wie Sie sich denken können, geht es uns nicht anders als Ihnen. Mein Lebenspartner und ich kämpfen mittlerweile seit drei Jahren um seine Kinder und Fakt ist, dass das Jugendamt Freiberg/Sachsen schlichtweg NICHTS tut. Um das ganze noch schlimmer zu machen, haben wir ein wirklich (ja...tatsächlich, so was gibt es) engagiertes Jugendamt in Regensburg, das aber leider nicht wirklich etwas machen kann. Nunja, zumindestens ärgern sie das JA Freiberg immer damit, dass auch von dort schriftliche Stellungnahmen zu Gericht gehen, die um einiges direkter sind, als die vom JA Freiberg (bereits in der ersten wurde die Sorgerechtseignung der Mutter in Frage gestellt, in den anderen wurde sie als nicht gegeben deklariert...). Trotz allem ist Fakt, dass wir 6
(SECHS) Gerichtsurteile haben, die den Umgang mit den Kindern festlegen und die Mistdinger nicht das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben wurden. Die Anwort vom Jugendamt Freiberg ist im Allgemeinen "Naja...also wissen Sie...was sollen wir denn tun?"
Jetzt wird ein offener Brief an das Ministerium Sachsen und das Familienministerium rausgesendet und wir würden allerdings gerne mit anderen Vätern bzw. Betroffenen Erfahrungen austauschen, die dann auch in den Brief mit einfliessen. Haben Sie vielleicht eine Idee, wie wir mit anderen Betroffenen speziell fürs JA Freiberg in Kontakt treten können?
Über Hilfe wären wir Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß,
Ronny Deichmann und Serena Plößer
P.S.: Das JA Freiberg interessiert es nicht einmal, dass mittlerweile ein Strafverfahren wegen Entziehung Minderjähriger gegen die Mutter läuft...erstaunlich? Nicht mehr...